Wie kommt man einfach und schnell an die Verbrauchsabrechnungen für den Energieausweis?


Seit vergangenem Jahr müssen Immobilieneigentümer bei Vermietung oder Verkauf in fast jedem Fall einen gültigen Energieausweis vorlegen. Für die Ausstellung des günstigen verbrauchsbasierten Energieausweises werden Verbrauchsdaten für Heizenergie (Heizöl, Gas, Fernwärme oder Strom) für mindestens drei aufeinanderfolgende Jahre benötigt, und zwar für das gesamte Gebäude.

Oft stehen unsere Kunden vor dem Problem, dass ihnen die benötigten Angaben aus den verschiedensten Gründen nicht zur Verfügung stehen, z.B. weil

  • die alten Verbrauchsabrechnungen des Energieversorgers nicht aufgehoben wurden
  • weil das Haus erst kürzlich erworben wurde und keine alten Unterlagen des Verkäufers mehr vorliegen
  • weil es verschiedene Wohnungseigentümer im Haus gibt, die sich die Verbrauchsunterlagen nicht aushändigen
  • weil es sehr aufwendig ist, sich die Abrechnungen vieler Mieter mit Einzelheizungen zu beschaffen

Featured imageIn vielen Fällen erhalten sie dann an anderer Stelle den Rat, doch besser einen bedarfsorientierten Energieausweis ausstellen zu lassen, dessen Erstellung aber deutlich (zeit-)aufwendiger und teurer ist.

Aus unserer Erfahrung gibt es aber fast immer eine einfache Möglichkeit, die erforderlichen Daten kurzfristig zu beschaffen und den einfachen Verbrauchsausweis auszustellen … für Eigentümer die schnellere und billigere Option.

 

Der kurze Weg zu den Verbrauchsdaten

Und das geht folgendermaßen: In aller Regel erhalten Hauseigentümer bzw. Teileigentümer Gas- oder Stromverbräuche auf Nachfrage vom betreffenden Energieversorger. Dieser ist verpflichtet, diese Daten an den Hauseigentümer zu übergeben (ggf. anonymisiert), und kann die Herausgabe auch nicht mit Verweis auf den Datenschutz verweigern. In vielen Fällen reicht hier schon ein Anruf und die Verbräuche des Hauses werden kurzfristig per Fax übermittelt.

 

Ermittlung des zuständigen Versorgers oder Netzbetreibers in manchen Fällen schwierig

Schwieriger kann es werden, wenn der Energieversorger nicht mehr ermittelt werden kann, es Versorgerwechsel in den letzten Jahren gab oder Mietparteien Energie von verschiedenen Versorgern bezogen haben. Hier ist der einfachste Weg, den örtlichen Versorgungsnetzbetreiber zu ermitteln, bei dem zumindest die bezogenen Gesamtverbräuche der Liegenschaft vorliegen. Auch dieser muss die Verbrauchsdaten herausgeben. Teilweise werden dafür Gebühren zwischen 20 € und 60 € erhoben, was unserer Meinung nach aber eigentlich unzulässig ist. Dennoch lohnt sich der Aufwand in aller Regel.

Wer sich in der beschriebenen Situation befindet, sich aber die Recherche der Ansprechpartner und ein paar Telefonate oder Schriftwechsel sparen möchte, dem bieten wir gern unseren Service zur Datenbeschaffung an. Wir beschaffen dann für Sie binnen weniger Tage alle notwendigen Verbrauchsdaten zu Ihrer Immobilie.

Genauere Informationen zu unserem Datenservice erhalten Sie hier.

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Eine Antwort

  1. Hat dies auf makleragenturlippe rebloggt.

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