Information für Hauseigentümer: Sind Kosten für den Energieausweis umlegbar/absetzbar?


Generell ist es nicht möglich, die Kosten der Erstellung des Energieausweises als Betriebskosten an die Mieter weiterzugeben. Die Kosten entstehen einmalig und nicht laufend und sind somit keine Betriebskosten.
Generell ist es nicht möglich, die Kosten der Erstellung des Energieausweises als Betriebskosten an die Mieter weiterzugeben. Die Kosten entstehen einmalig und nicht laufend und sind somit keine Betriebskosten.

Rechtsfragen zum EnergieausweisEs findet sich auch in der Betriebskostenverordnung keine entsprechende gesetzliche Regelung.

Vermietende Eigentümer können die Kosten jedoch von der Steuer absetzen. Wer Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung hat, kann die Kosten des Energieausweises als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzen. Entsprechendes gilt für gewerbliche Verkäufer. Auch selbstnutzende Eigentümer sollten versuchen, die – vor Ort „im Haushalt“ anfallenden – Kosten des Energieausweises als „haushaltsnahe Dienstleistung“ abzusetzen.

 

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